logo

Erstes Transferzentrum für
Skalarwellentechnik


bar
Position:
Wassermotor



Wassermotor
Ausstellung
Aktuell
Presse
Projekte
Historie
Shop
ETZS
Kontakt
Meyl
Erdbeben
Impressum
Datenschutz
Links


Wassermotor mit Ozon

statt Kohlenstoff-haltigen Motorenkraftstoff, mit Ozon O3, bzw. H6O3 anstelle von Kohlendioxid CO2 als Auspuffgas.


1. Verbrennungsmotor (Stand der Technik)

Bei einem Verbrennungsmotor wird ein zündfähiges Gemisch aus etwas Kraftstoff mit dem Sauerstoff aus der Luft in einem Brennraum verbrannt. Genutzt wird die Wärmeausdehnung des Gases. Dabei entsteht neben anderen das CO2, ein Treibhausgas, das es nach politischer Vorgabe zu vermeiden gilt.

Genau genommen werden bei Kohlendioxid von den 22 Elektronen in der Atomhülle insgesamt 18 Elektronen ringförmig angeordnet (nach dem Bohrschen Atommodell für die Quantenzahl n = 3). Die restlichen 4 Elektronen dienen dem O−C−O Kern als Bindemittel.

Da als Folge des Spin jedes Elektron einen magnetischen Nordpol und auf der gegenüberliegenden Seite den Südpol ausbildet, werden sie sich über ihre Pole anziehen und zu einem Ring zusammenschließen.

Dieser gasförmige Zustand muss von einem Zündvorgang bis zum nächsten beibehalten werden, um sich voll auswirken zu können. Während dieser Zeit stabilisiert sich der Ring und die Elektronen können nicht in den Kern zurückstürzen.

Es wird folglich die Volumenausdehnung des Gases ausgenutzt, was bei der Zündtemperatur stattfindet (oberhalb der kritischen Temperatur des Gasgemisches).

2. Ozonmotor (Kritik am Stand der Technik)

Der heutige Sprit ist wegen der intensiven CO2 Produktion als Treibhausgas jedoch in Verruf gekommen. Wenn kein Kohlenstoff Verwendung findet, wenn für die Volumenausdehnung keine Verbrennung erforderlich ist, dann kann der Kohlenstoff durch Sauerstoff ersetzt werden, dann wird aus dem Verbrennungsmotor ein Ozonmotor.

Die Volumenausdehnung ist bei beiden Motoren ungefähr die gleiche und es findet auch bei einer ähnlichen (um 40 K reduzierten) Zündtemperatur statt. Anstelle des kohlenstoffhaltigen Brennstoffs wird der sauerstoffhaltige Stoff in den Brennraum eingespritzt. Am Auspuff wird statt des CO2 jetzt das Ozon (O3) ausgestoßen, das zur Ozonschicht aufsteigt. Dort wird es sich wegen der niedrigen Temperatur zurückwandeln (in n = 2) und zu einem überwiegenden Teil uns als Sauerstoff O2 zur Atmung zu Verfügung stehen.

Der wesentliche Unterschied zum heutigen Motor besteht darin, dass der Brennstoff gegen Geld getankt wird, während Ozon spontan aus Sauerstoff oder aus H2O erzeugt werden kann, und das weitgehend kostenfrei. Allerdings verbraucht die Herstellung Energie, die von der erzeugten Menge abgeht.

Das Temperaturniveau ist, wie gesagt, beim Ozon um ca. 40°C niedriger als beim Sprit. Der kritische Punkt ist bei −12°C . Damit die Wandlung von n = 2 auf n = 3 nicht zu früh erfolgt sollte der Stoff auf unter −12°C gehalten oder er sollte erst noch produziert werden. Erst im Brennraum angekommen kann dann die Wandlung mit dem Zündfunken (bei ca. 200°C) und die Expansion des Gases erfolgen.

Im Detail werden für Ozon (O3 bei n = 3) von den 24 Elektronen in der Atomhülle insgesamt 18 Elektronen ringförmig angeordnet. Die restlichen 6 Elektronen dienen dem 18-fach ionisieren Kern als Bindemittel, wobei jeder Sauerstoffkern mit jedem der beiden anderen eine Einfachbindung aufbaut (ideale Konfiguration).

3. Ozonhaltiger Wassermotor (Beschreibung)

Es kann, wie gesagt, der Sauerstoff auch direkt aus Wasser gewonnen werden. Als Flüssigkeit sind mehrere Vorteile vorhanden: H2O ist drehbar, elektrisch und magnetisch ausrichtbar und der Abstand zu den Nachbarn ist minimal (Wasserkolloide in Kettenstruktur). Damit ist durch Kompression das Wasser in die gewünschte Form fusionierbar. Das gewünschte Ziel ist 3⋅H2O = H6O3, bestehend aus Ozon (O3), das zudem 6 Wasserstoffdipole (6H = 3H2) im Kern mit aufnimmt.

Zunächst liegt das in den Kolben eingespritzte Wasser durch die hohe Kompression (z.B. ähnlich wie beim Dieselmotor) im flüssigen Zustand vor. Nach dem oberen Totpunkt wird durch den Zündfunken die eigentliche Explosion ausgelöst. Schlagartig wird es in ozonhaltiges Wassergas expandieren.

Der kritische Punkt ist bei überkritischem Wasser erreicht (laut Lexikon bei 374°C und 221 bar Druck). Hier findet eine erhebliche Volumenänderung statt, die den Kolben und den Motor antreibt (auch als Gewittermaschine bezeichnet).

4. Die Natur als Vorbild

Wasser zeigt sich in flüssiger und auf dreierlei Weise in gasförmiger Form: als Wolken in kühler Umgebung (als 2 H2O = H4O2), dann als Wasserdampf ab dem Siedepunkt (ab 100°C) vom Gewicht her sehr viel leichter und schließlich als überkritischer, ozonhaltiger Wasserdampf (als 3 H2O = H6O3). Die letztere ist die besonders explosive Form von Wasser, die beim Blitz entsteht. Sie soll beim ozonhaltigen Motor als Antriebsquelle dienen.

Selbstverständlich ist das Verfahren nicht auf den KFZ-Verkehr beschränkt, sondern ist überall sinnvoll einsetzbar, wo bisheriger, kohlenstoffhaltiger Kraftstoff durch Ozon oder ozonhaltiges Wasser ersetzbar ist, als Flugzeug- und Raketenantrieb, als Schiffs-, als Lkw- und als Pkw-Antrieb, usw.

(Diese Erklärungen dürfen auch gerne in Übersetzung eine weite Verbreitung finden)

5. Literatur

Weitere Angaben finden sich in den Büchern des Autors, u.a.:

[1] K. Meyl: Wassermotor mit Ozon, CO2 freier Betrieb von Fahrzeugen, Maschinen, Schiffen und Flugzeugen mit Wassergas 3⋅(H2O) = H6O3, INDEL GmbH Verlag; 10 €.

[2] K. Meyl: Über die Struktur von Gas und Wasser, aus der Reihe: Potentialwirbel Bd.5, INDEL Verlag; 14 €

oder K. Meyl: Potentialwirbel, alle Bände 1-5 zu 60 €.

or K. Meyl: Potential Vortex, Vol. 1-5, 60 € + shipping

6. Lizenzregelung:

Ozonmotor oder ozonhaltiger Wassermotor

dadurch gekennzeichnet,

6.1 dass der Motor mit Sauerstoff oder mit Wasser statt mit kohlenstoffhaltigem Motorenkraftstoff betrieben wird. Er expandiert in Ozon O3 oder in H6O3. Im Ergebnis kommt aus dem Auspuff kein Kohlendioxid (CO2),

6.2 den Ozonmotor oder ozonhaltigen Wassermotor hat Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl zum Patent angemeldet (am 21.10.2021). DE 10 2021 127 321.8

6.3 Der Ozonmotor oder ozonhaltige Wassermotor kann von Jedermann zu Versuchszwecken hergestellt und auch vermarktet werden, solange es sich um einzelne Exemplare handelt: für maximal 1 Stück pro Monat ist das Patent "open source "; d.h. eine kleine und überschaubare Menge an Motoren kann frei von Lizenzgebühren entwickelt und auch verkauft werden: max. 1 Motor pro Werkstatt und Monat.

6.4 Es empfiehlt sich, über die zu Versuchszwecken hergestellten Ozon- oder ozonhaltigen Wassermotoren den Erfinder zu informieren.

6.5 Der Ozonmotor oder ozonhaltige Wassermotor ist für gewerblichen Einsatz im Inland wie Ausland lizenzpflichtig, und zwar sind 2% vom Netto-Verkaufspreis des kompletten Geräts als Lizenz geschuldet (VP des KFZ incl. Zubehör, des Boots usw. das u.a. den patentierten Motor nutzt und mit Wasser bewegt / angetrieben wird).

6.6 Es können auch abweichende Prozentsätze, die nur den Motor oder nur zugehörige Aggregate betreffend vereinbart werden, (die entsprechend höher liegen, z.B. bei LKWs, bei Zügen, bei Schiffen, usw.)